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Monatsarchiv: September 2010
DauerBlog – Jubiläumsnotiz (Teil 2)
Heute vor einem Jahr wurde das „DauerBlog“ aus der Taufe gehoben. 104 Einträge später wird – um es mit Heiner Müller zu sagen – weiterhin gesucht: „(…) die Lücke im Ablauf, das Andre in der Wiederkehr des Gleichen, das Stottern … Weiterlesen
Traumpaar: Wort und Empfindung
Gerade gelesen: „Seltsamer Abschied“ von Hermann Lenz, 1988 erstmals erschienen. In seinem autobiografisch gefärbten Roman lässt Lenz seinen Protagonisten, den ‚unzeitgemäßen’ Schriftsteller Eugen Rapp, über Freuden und Leiden des Schreibens und des Literatendaseins, über die Schönheit der Natur und familiäre … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Über das Schreiben, Bücher & AutorInnen, Lektüre-Erlebnisse, Literatur & Schreiben, Zitate & Kommentare:
Verschlagwortet mit Hermann Lenz, Schreiben
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Schreibblockade als Platz-Konzert
Mein momentaner Schreiballtag: Stundenlang am Schreibtisch sitzen und darauf warten, dass der Knoten platzt. Und dann ist es doch wieder nur der Kragen … Die Arbeit an meinem Roman „Der Tod im Frankenturm oder: Arius Rache“ (Arbeitstitel), der auf meinem … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Über das Schreiben, In eigener Sache
Verschlagwortet mit Schreibblockade
2 Kommentare
Über das Schreiben – diffuse Randnotizen
Schreiben: Ausweidung der Erinnerungszone(n), mal hungrig, mal lustlos in der schwappenden Vergangenheitssuppe herumlöffeln, die man sich selbst eingebrockt hat und die allmählich kalt zu werden droht, das Anrennen gegen Sottisen und Makulaturen der Welt und ihr dabei neue Albernheiten hinzufügen, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Über das Schreiben
Verschlagwortet mit Erinnerung, Schreiben
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DauerBlog – Jubiläumsnotiz
Der runden Zahl haftet eine merkwürdige Magie an. Vielleicht darum: Weil sie den Anschein zu erwecken vermag, Abschluss und hoffnungsfroher Neubeginn zugleich zu sein. Was passiert, wenn sie erreicht ist? Ein Aufatmen und Innehalten, ein leiser Zweifel an dem, was … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Allgemein, In eigener Sache
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Lob der Lüge – im Roman
Kürzlich gelesen: Ein SPIEGEL-Interview vom März 2010 mit Martin Walser. Auf die Frage der Redakteure Katja Thimm und Volker Hage, ob er in seinen bislang veröffentlichten Tagebüchern zuweilen auch Dinge verschwiegen habe, die ihn persönlich allzu stark berührt haben, antwortet … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Über Literatur, Lektüre-Erlebnisse, Literatur & Schreiben, Zitate & Kommentare:
Verschlagwortet mit Fiktion, Fiktionalität, Lüge, Martin Walser, Roman, Wahrheit, Wirklichkeit
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