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Archiv der Kategorie: Allgemein
Deutschland sucht … Germany’s Next Top … oder: Die Casting-Show im Zeitalter bedingungsloser ästhetischer Reduktionsbereitschaft
Neulich habe ich im Fernsehen eine Casting-Show gesehen. Nicht bis zum Ende, Gott bewahre – Ekel und Fassungslosigkeit machten sich rasch breit, und ich schaltete gerade noch rechtzeitig ab, um das ästhetische Empfinden nicht nachhaltig zu schädigen, jedenfalls hoffe ich, … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Casting, Casting-Show, Don DeLillo, Luigi Pirandello, Walter Benjamin, Wilhelm Genazino
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Einsames Gehirn
Nur eine kleine Randnotiz: In der 1911 erstmals erschienenen Erzählung „Die Vollendung der Liebe“ von Robert Musil, einer ebenso sprachgewaltigen wie schwierigen, hoch komplexen Ehe- und Ehebruchsgeschichte, heißt es an einer Stelle: „Ist nicht jedes Gehirn etwas Einsames und Alleiniges?“ … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Robert Musil, Schreiben
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Aufbruchsträgheit
Zehn Tage hat es schon auf dem Buckel, das neue Jahr – aber im DauerBlog wurde ihm noch nicht die Aufwartung gemacht. Noch wird gewartet – auf Wort-, Satz-, Gedankenzuweisung. Es wird Zeit, die literarischen Erkundungsgänge fortzusetzen, die Expeditionen in … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Paul Nizon
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DauerBlog – Jubiläumsnotiz
Der runden Zahl haftet eine merkwürdige Magie an. Vielleicht darum: Weil sie den Anschein zu erwecken vermag, Abschluss und hoffnungsfroher Neubeginn zugleich zu sein. Was passiert, wenn sie erreicht ist? Ein Aufatmen und Innehalten, ein leiser Zweifel an dem, was … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Allgemein, In eigener Sache
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Rauschen der Erinnerung(en) – wirre Randbemerkungen
Ewiges Taumeln zwischen Angst und Hoffnung: Diese Angst, beklemmungslos, fast heiter, dass einem die Erinnerungen verlassen – und die Hoffnung, kleinmütig, verzagt, alptraumhaft, dass sie versiegen … Angst und Hoffnung: beide gehen von einem Verschwinden aus. Und beide müssten an … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Erinnerung, Erinnerungsarbeit, Heiner Müller
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Gewissensentlastung für Krimischreiber
Wer Krimis schreibt, ist in der moralischen Zwickmühle. Einerseits muss er – als Staatsbürger und als Mensch – das Verbrechen verurteilen, es verabscheuen, Mord und Mörder geißeln. Andererseits kann er auf sie nicht verzichten, ist auf ihre Existenz ganz elementar … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Denis Diderot, Krimi, Krimiautor, Krimischreiber
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