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Archiv der Kategorie: Schreiben als Beruf
Honorare stinken nicht
Fast drei Wochen Blogabstinenz, aus unterschiedlichen Gründen. Die Rechtfertigungen sind zurecht gelegt, jederzeit abrufbar und durchaus vielfältig, aber kaum originell, deshalb verzichte ich auf ihre Fixierung. Ich bin optimistisch, dass die Zeitspannen zwischen den Einträgen wieder kürzer werden. Und da … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Über das Schreiben, Über Literatur, Literatur & Schreiben, Schreiben als Beruf, Zitate & Kommentare:
Verschlagwortet mit Arthur Schopenhauer, Honorar, Schriftstellerdasein
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Immergrüne Lorbeerkränze
Heute gelesen: Michael Brauns Artikel „Der Preisverfall“ im „Rheinischen Merkur“ (Nr. 50 vom 10. Dezember 2009) über „inflationäre“ Literaturehrungen in Deutschland. Der Beitrag bietet einige eher anekdotisch gehaltene Einblicke in das komplexe, weit verzweigte literarische Auszeichnungssystem der Bundesrepublik. Hierzulande werden … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Über das Schreiben, Lektüre-Tipps, Literatur & Schreiben, Schreiben als Beruf, Zitate & Kommentare:
Verschlagwortet mit Literaturpreise
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Der ungemütliche Schriftstellerberuf
„Als Beruf ist die Schriftstellerei eine ungemütliche Sache. (…) Der Schriftsteller ist zwar frei, aber muss um seine Freiheit kämpfen. Der Kampf spielt sich auf einer wirtschaftlichen Ebene ab. Auch der Geist kostet. Er unterliegt dem Gesetz von Angebot und … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Erfolg, Friedrich Dürrenmatt, Schriftsteller, Schriftstellerberuf, Schriftstellerdasein
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Brot und (Schreib-)Spiele
Heute gelesen: Artikel „Irgendwie geht’s immer“ im „Rheinischen Merkur“ (Nr. 46 / 12. November 2009) von Eva Schäfers. Die Autorin beschäftigt sich mit der Frage, wie Schauspieler und Schriftsteller leben, denen der ganz große kommerzielle Erfolg versagt bleibt – am … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Einkünfte, Erfolg, Künstlerdasein, Schriftsteller, Schriftstellerberuf
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