Schlagwort-Archive: Erinnerung

Über das Schreiben – diffuse Randnotizen (Teil 3)

Schreiben: Weltertasten, Welterschmecken, Welterhören – und hoffen, von ihr, der Welt, erhört zu werden … Schreiben: Sich seine Erinnerungen zurechtstutzen, ihnen eine Struktur verpassen – oder sie davon befreien? Schreiben: Die Erinnerungen aufzucken lassen – und Gefahr laufen, sie unter … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Über das Schreiben, In eigener Sache | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Über das Schreiben – diffuse Randnotizen (Teil 2)

Warum schreiben? Vielleicht deshalb: um den Widrigkeiten der Daseinswirklichkeit den Spiegel vorzuhalten – und sie sich gleichzeitig vom Leib zu halten, sehr genau wissend, dass man sich ihrer impertinenten Aufdringlichkeit auf Dauer doch nicht erwehren kann … Die Feder sei … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Über das Schreiben | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Licht und Schatten des Gewesenen

Die Beschäftigung mit den eigenen Erinnerungen gleiche einem „Kult mit dem Schatten des Gewesenen“, heißt es in einem Roman von Martin Kessel, von dem hier kürzlich schon einmal die Rede war (Martin Kessel: Die Schwester des Don Quijote. Ein intimer … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Über Literatur, Lektüre-Erlebnisse, Literatur & Schreiben, Zitate & Kommentare: | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Über das Schreiben – diffuse Randnotizen

Schreiben: Ausweidung der Erinnerungszone(n), mal hungrig, mal lustlos in der schwappenden Vergangenheitssuppe herumlöffeln, die man sich selbst eingebrockt hat und die allmählich kalt zu werden droht, das Anrennen gegen Sottisen und Makulaturen der Welt und ihr dabei neue Albernheiten hinzufügen, … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Über das Schreiben | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Rauschen der Erinnerung(en) – wirre Randbemerkungen

Ewiges Taumeln zwischen Angst und Hoffnung: Diese Angst, beklemmungslos, fast heiter, dass einem die Erinnerungen verlassen – und die Hoffnung, kleinmütig, verzagt, alptraumhaft, dass sie versiegen … Angst und Hoffnung: beide gehen von einem Verschwinden aus. Und beide müssten an … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein, In eigener Sache | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Erinnerungen unter Wasser

In Hermann Lenz’ kleiner Erzählung „Das Glück im Stein“, 1988 entstanden, kommt der alternde Hausierer Alois Kremer, einst ein erfolgreicher Artist und Zauberkünstler, mit dem Omnibus in eine düstere, abgelegene Ortschaft, nimmt ein Zimmer in einem heruntergekommenen Gasthof und reflektiert … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Lektüre-Erlebnisse, Literatur & Schreiben, Zitate & Kommentare: | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar