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Schlagwort-Archive: Literatur
Literatur und Geschichte
Heute gelesen: „Aufklärung von den Rändern her“ , ein Artikel des Schweizer Historikers Hans-Ulrich Jost über das „komplexe Zusammenspiel zwischen Literatur und Historiografie“, erschienen in der „Neuen Zürcher Zeitung“ (Onlineausgabe vom 22. Januar 2011). Nach der Darlegung, dass sich Geschichte … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Historiografie, Literatur
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Vom Verschwinden der Materie
Gustave Flaubert spricht in einem Brief vom 16. Januar 1852 an Louise Colet, in deren Pariser Salon der Dichter von „Salammbô“ und der „Madame Bovary“ verkehrte, von seiner Sehnsucht nach „Befreiung vom Stofflichen“ in der Literatur. Er führt aus: „Was … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Gerhard Meier, Gustave Flaubert, Inhalt, Literatur, Stil, Unterhaltung
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Die Literatur und das Unsagbare
Der vor knapp zweieinhalb Jahren im Alter von 91 Jahren verstorbene Schweizer Schriftsteller Gerhard Meier, den Peter Hamm einmal als den „bekanntesten Unbekannten“ der deutschsprachigen Literatur bezeichnet hat (im Artikel „Im monochromen Zeitenraum“ in der „ZEIT“ Nr. 15 vom 5. … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Gerhard Meier, Literatur
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Literatur und Selbstbewusstsein
„Literatur entsteht und erscheint (…) mit dem Anspruch, die wahre und wesentliche Art der Darstellung von Welt und Leben und Denken zu sein. Wozu auch mühte sich sonst einer tagelang um eine einzige Wendung, um einen einzigen Vers, wenn er … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Burkhard Spinnen, Literatur, Wesen der Literatur
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Der Leser als Voyeur
Heute gelesen: Ilma Rakusas wunderbare Besprechung von Pier Paolo Pasolinis „Dunckler Enthusiasmo“ („Friulanische Gedichte“, erschienen bei Urs Engeler) in der „Neuen Zürcher Zeitung“ vom 24. November 2009. In der Rezension findet sich der Satz: „Unweigerlich wird man als Leser voyeuristischer … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Ilma Rakusa, Leser, Literatur, Pasolini, Wesen der Literatur
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