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Schlagwort-Archive: Schreiben
Über das Schreiben – diffuse Randnotizen (Teil 3)
Schreiben: Weltertasten, Welterschmecken, Welterhören – und hoffen, von ihr, der Welt, erhört zu werden … Schreiben: Sich seine Erinnerungen zurechtstutzen, ihnen eine Struktur verpassen – oder sie davon befreien? Schreiben: Die Erinnerungen aufzucken lassen – und Gefahr laufen, sie unter … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Erinnerung, Johannes R. Becher, Paul Nizon, Schreiben
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Traumhaftes Schreiben
Im Rahmen der Serie „Ich habe einen Traum“ im ZEIT-MAGAZIN geht der US-amerikanische Schriftsteller T.C. Boyle in seinem Beitrag auch auf seine Schreibgewohnheiten ein: „(…) Musik, Drogen, Saufen. Das war mal mein Weg, mich in einen Traumzustand zu versetzen, aber … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Schreiben, Schreibpraxis, T.C. Boyle
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Wütende Gräueltaten am Schreibtisch
Gerade gelesen: „Die Plutonier können ihm gestohlen bleiben“ (ZEIT online vom 16. Oktober 2011) – Christoph Schröder im Gespräch mit dem Autor Jan Brandt, dessen 930 Seiten starker Debütroman „Gegen die Welt“ (erschienen im DuMont Buchverlag) den Sprung auf die … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Autor, Jan Brandt, Schreiben
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Apathie und Klarsicht
Gerade gelesen: „Phantome eines Beamten“ – Thomas Laux bespricht in der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ online vom 20. September 2011) Maurice Blanchots Roman „Der Allerhöchste“ („Le Très-Haut“, 1948), der in diesen Tagen erstmals auf Deutsch erschienen ist. Der Protagonist Henri … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Maurice Blanchot, Schreiben
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Schreiben als Trieb?
Gerade entdeckt: „Seit ich neun Jahre alt war, schreibe ich“ – Herlinde Koelbl im Gespräch mit Nadine Gordimer – im „ZEITmagazin“ Nr. 21 vom 19. Mai 2011 (zu lesen auch bei „ZEITonline“, nämlich hier.) Die Literaturnobelpreisträgerin von 1991 äußert sich … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Nadine Gordimer, Schreiben
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Einsames Gehirn
Nur eine kleine Randnotiz: In der 1911 erstmals erschienenen Erzählung „Die Vollendung der Liebe“ von Robert Musil, einer ebenso sprachgewaltigen wie schwierigen, hoch komplexen Ehe- und Ehebruchsgeschichte, heißt es an einer Stelle: „Ist nicht jedes Gehirn etwas Einsames und Alleiniges?“ … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Robert Musil, Schreiben
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