Schlagwort-Archive: Schreiben

Über das Schreiben – diffuse Randnotizen (Teil 3)

Schreiben: Weltertasten, Welterschmecken, Welterhören – und hoffen, von ihr, der Welt, erhört zu werden … Schreiben: Sich seine Erinnerungen zurechtstutzen, ihnen eine Struktur verpassen – oder sie davon befreien? Schreiben: Die Erinnerungen aufzucken lassen – und Gefahr laufen, sie unter … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Über das Schreiben, In eigener Sache | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Traumhaftes Schreiben

Im Rahmen der Serie „Ich habe einen Traum“ im ZEIT-MAGAZIN geht der US-amerikanische Schriftsteller T.C. Boyle in seinem Beitrag auch auf seine Schreibgewohnheiten ein: „(…) Musik, Drogen, Saufen. Das war mal mein Weg, mich in einen Traumzustand zu versetzen, aber … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Über das Schreiben, Literatur & Schreiben, Zitate & Kommentare: | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wütende Gräueltaten am Schreibtisch

Gerade gelesen: „Die Plutonier können ihm gestohlen bleiben“ (ZEIT online vom 16. Oktober 2011) – Christoph Schröder im Gespräch mit dem Autor Jan Brandt, dessen 930 Seiten starker Debütroman „Gegen die Welt“ (erschienen im DuMont Buchverlag) den Sprung auf die … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Über das Schreiben, Literatur & Schreiben, Zitate & Kommentare: | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Apathie und Klarsicht

Gerade gelesen: „Phantome eines Beamten“ – Thomas Laux bespricht in der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ online vom 20. September 2011) Maurice Blanchots Roman „Der Allerhöchste“ („Le Très-Haut“, 1948), der in diesen Tagen erstmals auf Deutsch erschienen ist. Der Protagonist Henri … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Über das Schreiben, Literatur & Schreiben, Zitate & Kommentare: | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Schreiben als Trieb?

Gerade entdeckt: „Seit ich neun Jahre alt war, schreibe ich“ – Herlinde Koelbl im Gespräch mit Nadine Gordimer – im „ZEITmagazin“ Nr. 21 vom 19. Mai 2011 (zu lesen auch bei „ZEITonline“, nämlich hier.) Die Literaturnobelpreisträgerin von 1991 äußert sich … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Über das Schreiben, Literatur & Schreiben, Zitate & Kommentare: | Verschlagwortet mit , | 3 Kommentare

Einsames Gehirn

Nur eine kleine Randnotiz: In der 1911 erstmals erschienenen Erzählung „Die Vollendung der Liebe“ von Robert Musil, einer ebenso sprachgewaltigen wie schwierigen, hoch komplexen Ehe- und Ehebruchsgeschichte, heißt es an einer Stelle: „Ist nicht jedes Gehirn etwas Einsames und Alleiniges?“ … Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein, Über das Schreiben, Literatur & Schreiben, Zitate & Kommentare: | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar