Monatsarchiv: Oktober 2009

Das Schreiben und das Leiden

„Es schreibt nur der, der an der Welt leidet, der einen Mangel empfindet, der die Welt, wie sie ist, nicht akzeptiert, der mit den Mitteln der Literatur zu Änderungen Lust macht.“ (Heinar Kipphardt: Ruckediguh – Blut ist im Schuh. Essays, … Weiterlesen

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Schreiben und Weltaneignung

Schreibend sich die Welt aneignen, ihr Schritt für Schritt auf die Schliche kommen. Oder vielleicht doch besser: sie sich schreibend vom Leib halten? Oder: sie sich aneignen, um sie sich vom Leib zu halten? Die Welt macht etwas aus, macht … Weiterlesen

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Phantasie und die Überwindung der Zeit

„Mit Hilfe der Phantasie ist es möglich, die Zeit zu überwinden, sie aufzulösen, das Vergangene zum Gegenwärtigen zu machen und umgekehrt. Und wie du das Vergangene und das Gegenwärtige in deinen Niederschriften festhalten kannst (freilich nur so, wie es dir … Weiterlesen

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Metropolenwahn – Der Ort der Literatur

„Literatur ist überall möglich. Sie hat keine speziellen geographischen Voraussetzungen. Sie wird durch eine Metropole weder in automatischer Weise weltläufig noch durch die Provinz in automatischer Weise beschränkt. (…) Jeder Ort ist der Literatur sozusagen recht. Nicht die Adresse eines … Weiterlesen

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Schreiben – Pose – Chaos

Schreiben – der Versuch, sich aus den eigenen Verstrickungen zu lösen, wohl wissend – oder doch zumindest ahnend –, dass man mit jeder Zeile nur noch tiefer in die Misere der eigenen Verlorenheit hineingezogen wird. Und vielleicht könnte auch eine … Weiterlesen

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Unentschiedene Lektüre und Lebenszeit

„Gewöhnlich gelangt man bei Lektüre von Büchern irgendwann an einen Punkt, an dem man beschließt, die folgenden Seiten mit Sympathie zu lesen oder aber mit Skepsis. Dauert die Unentschiedenheit lange, bis tief in das Buch hinein, wandelt sie sich in … Weiterlesen

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