Monatsarchiv: Mai 2010

Die Unschärfe der Wirklichkeit

In W. Somerset Maughams autobiografisch gefärbtem, erstmals 1930 erschienenem Roman „Rosie und die Künstler“ erinnert sich der leidlich erfolgreiche Schriftsteller Willie Ashenden an seine ersten Begegnungen mit dem deutlich älteren und in späteren Jahren deutlich berühmteren Dichter Edward Driffield. Ashenden, … Weiterlesen

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Absenz und Präsenz im weltweiten Netz

Vor einiger Zeit gelesen: „Das Netz ist die Hölle der neuen Welt“ – Kathleen Hildebrand im Gespräch mit dem Ästhetik-Professor, Medienwissenschaftler, Performancekünstler und Kunstkritiker Bazon Brock, veröffentlicht bei FAZ.online (3. Mai 2010). Brock, Jahrgang 1936, in den 60er-Jahren Erfinder des … Weiterlesen

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Das Paradies ist überfüllt

Es heißt, das Paradies sei überfüllt. Die Regierung bedauere unendlich, Aber es müsse nun geschlossen werden, Und zwar auf unbestimmte Zeit. Dass jetzt auch Römisch-Vier-Begünstigte, Abwrackträumer und Tafel-Gourmets Einlass begehrten, Habe das Fass zum Überlaufen gebracht. Nun müsse eben jeder … Weiterlesen

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Aufstand der Zeichen

Ein Albtraum – imaginiert, aber deswegen nicht minder erschreckend: Die Worte, alle Worte, die ich je bemüht habe, rotten sich zusammen und wenden sich gegen mich, ja, jeder einzelne Buchstabe bewaffnet sich mit Empörung und Abscheu und stellt sich mir … Weiterlesen

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