Monatsarchiv: November 2010

Über das Schreiben – diffuse Randnotizen (Teil 2)

Warum schreiben? Vielleicht deshalb: um den Widrigkeiten der Daseinswirklichkeit den Spiegel vorzuhalten – und sie sich gleichzeitig vom Leib zu halten, sehr genau wissend, dass man sich ihrer impertinenten Aufdringlichkeit auf Dauer doch nicht erwehren kann … Die Feder sei … Weiterlesen

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Die Literatur und das Unsagbare

Der vor knapp zweieinhalb Jahren im Alter von 91 Jahren verstorbene Schweizer Schriftsteller Gerhard Meier, den Peter Hamm einmal als den „bekanntesten Unbekannten“ der deutschsprachigen Literatur bezeichnet hat (im Artikel „Im monochromen Zeitenraum“ in der „ZEIT“ Nr. 15 vom 5. … Weiterlesen

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Licht und Schatten des Gewesenen

Die Beschäftigung mit den eigenen Erinnerungen gleiche einem „Kult mit dem Schatten des Gewesenen“, heißt es in einem Roman von Martin Kessel, von dem hier kürzlich schon einmal die Rede war (Martin Kessel: Die Schwester des Don Quijote. Ein intimer … Weiterlesen

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TourLiteratur Nummer 18

Lesetipp für Literaturfreunde: Seit zwei Tagen ist die neue Ausgabe von „TourLiteratur“ online. Das Literatur-Info-Portal, das seit Anfang 2002 von mir herausgegeben wird, bietet diesmal neben einer großen Link- und Lektüreliste zu Friedrich Dürrenmatt (anlässlich seines 20. Todestags am 14. … Weiterlesen

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Schreiben und Leben

„Schreiben ist die Möglichkeitsform des Lebens“, schreibt der österreichische Schriftsteller Erich Hackl in einem Text aus dem Jahr 2001 (Erich Hackl: Nachricht von einem, der auf Hartlebigkeit baut. In: Ders.: Anprobieren eines Vaters. Geschichten und Erwägungen. Zürich: Diogenes 2004, S. … Weiterlesen

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