Monatsarchiv: Juni 2012

Noch einmal Simenon

Weil’s so schön, weil’s so anregend ist: Noch ein Zitat aus einem Maigret-Krimi, diesmal aus „Hier irrt Maigret“ („Maigret se trompe“) aus dem Jahr 1953 (deutsch erstmals 1958). Gegen Ende des Romans betritt Kommissar Maigret mit seinem Kollegen Lucas am … Weiterlesen

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Plötzliche Seen, unbewaldet

Gerade gelesen: Reinhard Lettaus kleiner Roman „Flucht vor Gästen“ (1994). Ein merkwürdig widerspenstiges, merkwürdig berührendes Buch, zuweilen bedrückend und von sperriger Heiterkeit, ein Buch, das unzählige Fragen aufwirft und nicht der Versuchung erliegt, allzu viele davon zu beantworten. Stilistischer Höhenkamm. … Weiterlesen

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Die Verhaftung des Immergleichen

„Maigret trat allein auf die Tür zu, gerade als dahinter das bleiche entsetzte Gesicht des Angestellten auftauchte und an der Scheibe wie ein Abziehbild festzukleben schien.“ (Georges Simenon: Maigret und die Keller des „Majestic“. Roman. Aus dem Französischen von Linde … Weiterlesen

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