Monatsarchiv: September 2012

Die Erinnerung, der Tod und das Verschweigen

„Ich fürchte“, so der Ich-Erzähler in Wilhelm Genazinos „Das Licht brennt ein Loch in den Tag“ (erstmals 1996), „wir tragen eine innere Unerbittlichkeit mit uns herum, die unsere Erinnerungen heimlich abschaffen möchte, irgendeine heftige Leere, über deren Herkunft ich keine … Weiterlesen

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