Archiv der Kategorie: Über Literatur

Aufgaben der Literatur

In einer Kritik von Barbara Villiger Heilig in der „Neuen Zürcher Zeitung“ über Andrea Breths Inszenierung von John Hopkins „Diese Geschichte von Ihnen“ am Wiener Akademietheater heißt es an einer Stelle: „Andrea Breth, die große deutsche Regisseurin, zeigt hier, was … Weiterlesen

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Erinnerung und verzerrte Gewissheit

Ganz am Anfang des Romans „Vom Ende einer Geschichte“ („The sense of an ending“) von Julian Barnes, 2011 im Original erschienen, macht der Ich-Erzähler deutlich, dass er einleitend auf Dinge aus seiner lange zurückliegenden Schulzeit zu sprechen kommen möchte, weil … Weiterlesen

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Haltlose Spekulationen über das Unsagbare

In seinem 1980 erschienenen Buch „Die helle Kammer“ spricht Roland Barthes an einer Stelle vom „Druck des Unsagbaren, das gesagt werden will“ (Roland Barthes: Die helle Kammer. Bemerkung zur Photographie. Aus dem Französischen v. Dietrich Leube. Frankfurt/Main: Suhrkamp 1989 (= … Weiterlesen

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Die Erinnerung, der Tod und das Verschweigen

„Ich fürchte“, so der Ich-Erzähler in Wilhelm Genazinos „Das Licht brennt ein Loch in den Tag“ (erstmals 1996), „wir tragen eine innere Unerbittlichkeit mit uns herum, die unsere Erinnerungen heimlich abschaffen möchte, irgendeine heftige Leere, über deren Herkunft ich keine … Weiterlesen

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Zarte Wortwelten

Vor einiger Zeit gelesen: „Spüren, wie es krabbelt“ – Alexander Cammann begegnet der 87-jährigen Dichterin Friederike Mayröcker in Wien. Cammann zeigt sich fasziniert von Mayröckers „weltverwandelnde[r] Prosa“: Er fragt sich: „Wie macht sie das eigentlich, ihr Verwandeln von Stimmungen in … Weiterlesen

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Dichtung als Ordnungsmacht?

„Auf der Bühne, im Mondlicht der Imagination“ – unter diesem Titel bespricht Jürgen Brôcan in der „Neuen Zürcher Zeitung“ vom 12. April 2012 eine unlängst im Hanser Verlag erschienene Auswahlsammlung der Gedichte des US-amerikanischen Lyrikers Wallace Stevens (1879-1955). Brôcan betont, … Weiterlesen

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