Schlagwort-Archive: Elias Canetti

Das leere Blatt und die Freiheit

Die Einträge im „DauerBlog“ werden seltener. Das muss sich ändern. Das wird sich ändern. Immerhin: Der große Elias Canetti hält beruhigende Sätze bereit, die das schlechte Gewissen zu suspendieren vermögen – für einige Zeit jedenfalls: „Tagebücher, die zu genau werden, … Weiterlesen

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Das Erschrecken des Mörders

In seinem Essay „Macht und Überleben“ aus dem Jahr 1962 spricht Elias Canetti, der Literatur-Nobelpreisträger von 1981, unter anderem über das Erschrecken desjenigen, der einen Toten erblickt, oder allgemeiner: über das Einsetzen des Schreckens angesichts der Konfrontation mit der „Tatsache … Weiterlesen

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Wortwolken oder: Keine Angst vor Regen

Seit vorgestern finden sich in der rechten Navigationsleiste zwei neue Elemente: zum einen gibt es jetzt einen Kalender, zum anderen wurde eine Schlagwort-Wolke installiert, die ja mittlerweile in vielen Blogs und Homepages zum festen Bestandteil geworden ist. Sie trägt hoffentlich … Weiterlesen

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Flucht vor dem Schreiben

Zum (vorläufigen) Abschluss der bescheidenen Canetti-Werkschau ein Zitat des Dichters, das die kommenden Jahre wie ein Damokles-Schwert über einen hängen könnte – und als Warnung (und Schreckensszenario) sollte man den Satz auch auffassen, zumindest dann, wenn man glaubt, schreiben zu … Weiterlesen

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Der Frevel der Kürze

Wie heißt es doch so oft – in Journalismus-Handbüchern, aber auch in Autoren-Ratgebern der zackig-forschen Sorte: Kürzen, kürzen, kürzen! Das Wesentliche zuerst – und allein! Lob der nackten Nachricht, der dürren Information – in Wirklichkeit allzu oft nur: Wesentlichkeits-Simulation! Unmittelbarkeits-Surrogat! … Weiterlesen

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Der Dichter und die Gegenwart

„Es gibt eine legitime Spannung im Dichter: die Nähe der Gegenwart und die Kraft, mit der er sie von sich stößt; die Sehnsucht nach ihr und die Kraft, mit der er sie wieder an sich reißt. So kann sie ihm … Weiterlesen

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