Schlagwort-Archive: Erinnerung

Belanglose Erinnerungsblitze

Manchmal bleibt man an einem einzigen Satz hängen und kommt aus dem Grübeln nicht mehr heraus – beim Schreiben sowieso, aber auch beim Lesen eines aufregenden Textes. Ein solcher ist Patrick Modianos Roman „Im Café der verlorenen Jugend“, 2007 bei … Weiterlesen

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Erinnerung und Wirklichkeit

In seinem 2001 erstmals erschienenen Text „Jenseits der alten Photoalben“ stellt der Autor Marcel Beyer, bekannt vor allem durch seine Romane „Flughunde“ (1995) und „Spione“ (2000), Überlegungen darüber an, ob und inwieweit ihn die 1970er-Jahre geprägt und welche Erinnerungen daran … Weiterlesen

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Ungeordnete Gedanken beim Schreiben eines Romans

Die Arbeit am Roman, im vergangenen Sommer begonnen, ist, nach beschwingten Anfängen, etwas ins Stocken geraten – vielleicht auch deshalb, weil sich immer wieder ungefragt andere Gedanken nach vorne drängen. Zum Beispiel diese: Wer sich anschickt, einen Roman zu schreiben, … Weiterlesen

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Erinnerung und verzerrte Gewissheit

Ganz am Anfang des Romans „Vom Ende einer Geschichte“ („The sense of an ending“) von Julian Barnes, 2011 im Original erschienen, macht der Ich-Erzähler deutlich, dass er einleitend auf Dinge aus seiner lange zurückliegenden Schulzeit zu sprechen kommen möchte, weil … Weiterlesen

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Tiefenbohrungen

„Der Reichtum des Lebens besteht aus Erinnerungen, vergessenen.“ (Cesare Pavese: Das Handwerk des Lebens. Tagebuch 1935 – 1950. Deutsch v. Charlotte Birnbaum. Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlag 1974 (= Bibliothek Suhrkamp. 394.), S. 271 – Tagebucheintragung vom 13. Februar 1944.) Es ist … Weiterlesen

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Die Erinnerung, der Tod und das Verschweigen

„Ich fürchte“, so der Ich-Erzähler in Wilhelm Genazinos „Das Licht brennt ein Loch in den Tag“ (erstmals 1996), „wir tragen eine innere Unerbittlichkeit mit uns herum, die unsere Erinnerungen heimlich abschaffen möchte, irgendeine heftige Leere, über deren Herkunft ich keine … Weiterlesen

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