Schlagwort-Archive: Gerhard Meier

Vom Verschwinden der Materie

Gustave Flaubert spricht in einem Brief vom 16. Januar 1852 an Louise Colet, in deren Pariser Salon der Dichter von „Salammbô“ und der „Madame Bovary“ verkehrte, von seiner Sehnsucht nach „Befreiung vom Stofflichen“ in der Literatur. Er führt aus: „Was … Weiterlesen

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Die Literatur und das Unsagbare

Der vor knapp zweieinhalb Jahren im Alter von 91 Jahren verstorbene Schweizer Schriftsteller Gerhard Meier, den Peter Hamm einmal als den „bekanntesten Unbekannten“ der deutschsprachigen Literatur bezeichnet hat (im Artikel „Im monochromen Zeitenraum“ in der „ZEIT“ Nr. 15 vom 5. … Weiterlesen

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