Schlagwort-Archive: Imre Kertész

Das Schreiben, das Leben und das Scheitern

Es gibt wunderbare Stellen in diesem Buch – wie überhaupt in allen Büchern von Imre Kertész. In seinem Roman „Kaddisch für ein nicht geborenes Kind“, 1992 erstmals auf Deutsch erschienen, reflektiert der Ich-Erzähler, ein Schriftsteller, über die Möglichkeit eines Lebens … Weiterlesen

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Schreiben als „Aufschub des Selbstmords“

Heute gelesen: „Fremd an den Schauplätzen seines Lebens“ – FAZ-Artikel von Hubert Spiegel zum 80. Geburtstag des Literaturnobelpreisträgers Imre Kertész am 9. November. Der Kritiker und frühere Leiter des FAZ-Literaturressorts berichtet u.a. über Kertészs eindrucksvolle Schilderung seines Besuchs des Konzentrationslagers … Weiterlesen

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Schreiben – Pose – Chaos

Schreiben – der Versuch, sich aus den eigenen Verstrickungen zu lösen, wohl wissend – oder doch zumindest ahnend –, dass man mit jeder Zeile nur noch tiefer in die Misere der eigenen Verlorenheit hineingezogen wird. Und vielleicht könnte auch eine … Weiterlesen

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