Schlagwort-Archive: Literatur und Gesellschaft

Der Dichter als Korrekturinstanz?

Vor ein paar Tagen gelesen: „Die Rätsellust unseres Gehirns“ – Arno Widmann im Gespräch mit Raoul Schrott, publiziert in der „Frankfurter Rundschau“ vom 26. Mai 2011 (Onlineausgabe). Der österreichische Übersetzer, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Schrott hat gerade das gemeinsam mit dem … Weiterlesen

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Schreibvollzug und Ordnungsgewissheit

Heute gelesen: Das Jubiläumsheft der Literaturzeitschrift „BELLA triste“ (Nr. 25 / Herbst 2009). Die Zeitschrift erscheint seit 2001 dreimal im Jahr und gehört mittlerweile zu den wichtigsten Organen der jungen deutschsprachigen Literaturszene. Wer bisher dem seit Ewigkeiten wiederholten Geschwätz aufgesessen … Weiterlesen

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Was Literatur kann – und nicht kann

„Wir haben schon gesagt, dass die Literatur keine Probleme lösen kann: und weil sie dies nicht kann, darf sie sich auch nicht irgendwelche Aufgaben stellen lassen, weder von der Politik noch von der Gesellschaft. Was sie aber kann, das sollte … Weiterlesen

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Das Schreiben und das Leiden

„Es schreibt nur der, der an der Welt leidet, der einen Mangel empfindet, der die Welt, wie sie ist, nicht akzeptiert, der mit den Mitteln der Literatur zu Änderungen Lust macht.“ (Heinar Kipphardt: Ruckediguh – Blut ist im Schuh. Essays, … Weiterlesen

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Der unbequeme Schriftsteller

„Ich beobachte, dass auch talentierte Schriftsteller ihre Bücher, ihre Theaterstücke, ihre Filme ruinieren, seltsamer Weise, wenn sie mit den bestehenden Verhältnissen in der Welt ihren Frieden schließen […], wenn sie rühmen. […] Der Schriftsteller versucht, seinen Zeitgenossen den Weg zu … Weiterlesen

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