Schlagwort-Archive: Paul Nizon

Sommerernte

Schreibend ist der Sommer gerade so zu ertragen – manchmal. Aber es ist ein Ertragen, ein Erdulden, nicht mehr. Der Sommer, der heiße, alles Denken, alles Kreative versengende und oft genug auch das Schreiben zerstörende Sommer – was ist er … Weiterlesen

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Über das Schreiben – diffuse Randnotizen (Teil 3)

Schreiben: Weltertasten, Welterschmecken, Welterhören – und hoffen, von ihr, der Welt, erhört zu werden … Schreiben: Sich seine Erinnerungen zurechtstutzen, ihnen eine Struktur verpassen – oder sie davon befreien? Schreiben: Die Erinnerungen aufzucken lassen – und Gefahr laufen, sie unter … Weiterlesen

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Aufbruchsträgheit

Zehn Tage hat es schon auf dem Buckel, das neue Jahr – aber im DauerBlog wurde ihm noch nicht die Aufwartung gemacht. Noch wird gewartet – auf Wort-, Satz-, Gedankenzuweisung. Es wird Zeit, die literarischen Erkundungsgänge fortzusetzen, die Expeditionen in … Weiterlesen

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Wirklichkeit durch Sprache

„[Die Wirklichkeit] will verdeutlichend mitgemacht werden und eigentlich mehr als das: Sie muss hergestellt werden, zum Beispiel im Medium der Sprache. Deshalb schreibe ich. Die in der Sprache zustandekommende Wirklichkeit ist die einzige, die ich kenne und anerkenne.“ (Paul Nizon: … Weiterlesen

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