Schlagwort-Archive: Robert Musil

Einsames Gehirn

Nur eine kleine Randnotiz: In der 1911 erstmals erschienenen Erzählung „Die Vollendung der Liebe“ von Robert Musil, einer ebenso sprachgewaltigen wie schwierigen, hoch komplexen Ehe- und Ehebruchsgeschichte, heißt es an einer Stelle: „Ist nicht jedes Gehirn etwas Einsames und Alleiniges?“ … Weiterlesen

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Wiedergelesen – und nicht wiederempfunden

Beim Lesen eines Buches, das ich vor zwanzig, fünfundzwanzig Jahren schon einmal gelesen habe – in Erwartung, dass mich der wohlige Schauer von damals wieder erfasst: Die Ahnung einer einstigen Begeisterung haftet noch irgendwo und tarnt sich als Erinnerungsgewissheit. Aber … Weiterlesen

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