Schlagwort-Archive: Schreiben

Vom Schreibenkönnen und Schreibenmüssen

Heinrich Böll hat im Jahr 1956 einen Text über „Das Risiko des Schreibens“ verfasst. An einer Stelle ist folgender Satz zu lesen: „Keine andere Wahl haben, das ist ein großes Wort, aber ich habe auf die Frage, warum ich schreibe, … Weiterlesen

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Von der Haupt- zur Nebensache – und wieder zurück

In Reinhard Lettaus Roman „Flucht vor Gästen“, von dem hier kürzlich schon einmal die Rede war, gibt es eine Stelle, die (auch) als guter Rat, als Handlungsanweisung für Schriftsteller gelesen werden kann. Der Ich-Erzähler berichtet: „Was ich an meiner Tochter … Weiterlesen

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Plötzliche Seen, unbewaldet

Gerade gelesen: Reinhard Lettaus kleiner Roman „Flucht vor Gästen“ (1994). Ein merkwürdig widerspenstiges, merkwürdig berührendes Buch, zuweilen bedrückend und von sperriger Heiterkeit, ein Buch, das unzählige Fragen aufwirft und nicht der Versuchung erliegt, allzu viele davon zu beantworten. Stilistischer Höhenkamm. … Weiterlesen

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Traumhaftes Schreiben

Im Rahmen der Serie „Ich habe einen Traum“ im ZEIT-MAGAZIN geht der US-amerikanische Schriftsteller T.C. Boyle in seinem Beitrag auch auf seine Schreibgewohnheiten ein: „(…) Musik, Drogen, Saufen. Das war mal mein Weg, mich in einen Traumzustand zu versetzen, aber … Weiterlesen

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Wütende Gräueltaten am Schreibtisch

Gerade gelesen: „Die Plutonier können ihm gestohlen bleiben“ (ZEIT online vom 16. Oktober 2011) – Christoph Schröder im Gespräch mit dem Autor Jan Brandt, dessen 930 Seiten starker Debütroman „Gegen die Welt“ (erschienen im DuMont Buchverlag) den Sprung auf die … Weiterlesen

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Apathie und Klarsicht

Gerade gelesen: „Phantome eines Beamten“ – Thomas Laux bespricht in der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ online vom 20. September 2011) Maurice Blanchots Roman „Der Allerhöchste“ („Le Très-Haut“, 1948), der in diesen Tagen erstmals auf Deutsch erschienen ist. Der Protagonist Henri … Weiterlesen

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