Schlagwort-Archive: Welt

Schreiben und Vergänglichkeit

„Solange man schreibt, ist der Untergang gebannt, findet Vergänglichkeit nicht statt, und darum schreibe ich: um die Welt, die pausenlos in Nichts zerfällt, zu ertragen.“ (Günter Kunert: Warum schreiben. In: Ders.: Die Schreie der Fledermäuse. Geschichten, Gedichte, Aufsätze. München: Hanser … Weiterlesen

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Das Schreiben und das Leiden

„Es schreibt nur der, der an der Welt leidet, der einen Mangel empfindet, der die Welt, wie sie ist, nicht akzeptiert, der mit den Mitteln der Literatur zu Änderungen Lust macht.“ (Heinar Kipphardt: Ruckediguh – Blut ist im Schuh. Essays, … Weiterlesen

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Schreiben und Weltaneignung

Schreibend sich die Welt aneignen, ihr Schritt für Schritt auf die Schliche kommen. Oder vielleicht doch besser: sie sich schreibend vom Leib halten? Oder: sie sich aneignen, um sie sich vom Leib zu halten? Die Welt macht etwas aus, macht … Weiterlesen

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Der unbequeme Schriftsteller

„Ich beobachte, dass auch talentierte Schriftsteller ihre Bücher, ihre Theaterstücke, ihre Filme ruinieren, seltsamer Weise, wenn sie mit den bestehenden Verhältnissen in der Welt ihren Frieden schließen […], wenn sie rühmen. […] Der Schriftsteller versucht, seinen Zeitgenossen den Weg zu … Weiterlesen

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